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	<title>Nachrichten aus dem Multisport- und Triathlon-Bereich &#187; Ironman Kärnten</title>
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		<title>Triathlet Christian Clerici</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netmanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon-News]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Clerici]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman Kärnten]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Fernsehjournalist und Fernsehmoderator <strong>Christian Clerici</strong> bestritt im vergangenen Jahr seinen zweiten <strong>Ironman </strong>und reiht sich ebenfalls in die Liste <a title="Prominente Triathleten" href="http://www.triathlon-deutschland.de/blog/category/prominente-triathleten/" target="_blank">prominenter Triathleten</a> ein. Am 13. Juli 2008 nahm beim <strong>Ironman Kärnten</strong> teil – für seine Freunde der Anlass zu behaupten, er sei in der Midlifecrisis, was Clerici natürlich mit Humor nimmt. An diesem besagten Juli-Tag musste Clerici zunächst 3,8 Kilometer schwimmen, ehe er aufs Rad wechselte. Nach 180 Kilometer auf dem &#8220;Drahtesel&#8221; warteten noch stolze 42,2 weitere Kilometer auf ihn, die zu Fuß bewältigt werden mussten. Vor dem Ironman wartete jedoch ein hartes Training auf den Österreicher italienischer Abstammung. Durch das Training – so Clerici – wurde er &#8220;unnötige Leute leicht los&#8221;, weil er einfach keine Zeit mehr für sie hatte, so &#8220;irrsinnig (viel) Einfluss&#8221; hatte das Training auf seine Lebensgestaltung. Für den Ironman selbst hatte sich der Fernsehmoderator ein persönliches Ziel gesteckt – eine Zeit unter elf Stunden wollte er erreichen. Dies hat er dann auch geschafft, nach Krämpfen und hartem Kämpfen durchlief ein jubelnder Christian Clerici nach zehn Stunden, 52 Minuten und 42 Sekunden das Ziel. Er hat nicht nur das Ziel erreicht, sondern auch seine persönliche Zielsetzung; Grund genug also, dass es ihm danach &#8220;großartig&#8221; ging – doch dann musste er sich erst einmal ausruhen.</p>
<p>Den letzten Satz, den er noch in die Fernsehkameras sagte, er &#8220;gehe jetzt sein Mädchen küssen&#8221;. Mit &#8220;sein Mädchen&#8221; meinte Christian Clerici seine Ehefrau <strong>Marion Luckner-Clerici</strong>. Der Fernsehmoderator und die Journalistin und freie Künstlerin leben gemeinsam in Wien. In dieser Stadt kam Clerici am 26. November 1965 zur Welt. Seine Fernsehkarriere begann mit der Moderation der Musiksendung &#8220;<strong>X-Charts</strong>&#8221; im ORF (1989). Bis 1995 war er dann im Jugendmagazin &#8220;<strong>X-Large</strong>&#8221; zu sehen. Im Jahr 1998 wechselte Christian Clerici zum deutschen Pay-TV Sender Premiere und moderierte unter anderem die Oscar-Nächte oder Live-Concert-Acts. Erfolgreich war Clerici auch bei der bekannten Show &#8220;<strong>Herzblatt</strong>&#8221; in der ARD. Seine Karriere im deutschen Fernsehen setzte er bei Sat.1 fort als Moderator der Shows &#8220;GlücksSpirale&#8221;, &#8220;Stunde der Wahrheit&#8221; und &#8220;Die Quiz Show&#8221;. Vom 02. Oktober 2006 bis zum Juni des folgenden Jahres moderierte Clerici die Gameshow &#8220;Sudoku – das Quiz&#8221; im ZDF. Im deutschen Fernsehen war er zuletzt in der Event-Doku &#8220;<strong>Mein Restaurant</strong>&#8221; als Moderator bei VOX zu sehen, für die zweite Staffel wurde er allerdings nicht mehr gebucht. Neben seinen Auftritten im TV schreibt Christian Clerici auch für die Zeitschriften &#8220;Autorevue&#8221; und &#8220;Cosmopolitan&#8221;.</p>
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