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	<title>Nachrichten aus dem Multisport- und Triathlon-Bereich &#187; Ironman Hawaii</title>
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		<title>Triathlet Joey Kelly</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netmanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon-News]]></category>
		<category><![CDATA[Atacama-Crossing]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Joey Kelly]]></category>
		<category><![CDATA[Josep Maria Kelly]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der irisch-amerikanische Musiker <strong>Joey Kelly</strong> – hauptsächlich bekannt als Mitglied in der Band &#8220;<strong>Kelly Family</strong>&#8221; – ist heute vor allem als Amateursportler bekannt und gehört ebenfalls in unsere <a title="Prominente Triathleten" href="http://www.triathlon-deutschland.de/blog/category/prominente-triathleten/" target="_blank">Hall of Fame.<span id="more-510"></span></p>
<div style="float:left;margin-right:5px;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=\joey kelly&amp;iid=4950914" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/3/5/7/8/Das_Grosse_Kipp_00ca.jpg?adImageId=7351759&amp;imageId=4950914" border="0" alt="Das Grosse Kipp Roll Fall Spektakel" width="234" height="318" /></a><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></div>
<p></a></p>
<p>Dabei nahm er bis zum Jahr 2006 an über <strong>50 verschiedenen Marathonläufen oder anderen Ausdauerwettbewerben</strong> teil (unter anderem beim <strong>Ultramarathon</strong>, beim <strong>Ironman</strong> sowie beim <strong>Tough-Guy-Race</strong>). In den Jahren 1998 und 1999 nahm Kelly an allen acht Ironman-Veranstaltungen teil – nur wenige andere Teilnehmer schafften dies ebenfalls. Für den <strong>Ironman Hawaii</strong> im Jahr 1997 musste er sich jedoch nicht qualifizieren, sondern durfte durch eine Wildcard starten. Ein Jahr später durchlief Joey Kelly beim Ultraman (ebenfalls in Hawaii) als Siebter das Ziel – nach 10 Kilometer Schwimmen, 421 Kilometer Radfahren und 84 Kilometer Laufen (in drei Tagen). Allerdings wurde er nachträglich disqualifiziert. Der Grund: unsportliches Verhalten. Joey Kelly hatte einen Helfer, der am Boden lag, mit einem Fußtritt stark verletzt. Dieser musste daraufhin ärztlich behandelt werden. Den vierten Platz erreichte Kelly zusammen mit Thorsten Vahl im Jahr 2001 beim &#8220;<strong>Race across America</strong>&#8220;. Dabei handelt es sich um ein Langstreckenradrennen, welches quer durch die ganze USA führt. Im vergangenen Jahr startete Kelly beim <strong>Atacama-Crossing</strong> in Chile. Die 250 Kilometer schaffte er in etwas mehr als 36 Stunden.</p>
<p>Doch auch Joey Kelly machte auch durch soziales Engagement auf sich aufmerksam. Er startete beispielsweise beim <strong>RTL-Spendenmarathon</strong> vom 16. bis zum 27. November 2003. Bei der Strecke von Berlin nach Bagdad (mit dem Fahrrad) wechselte er sich mit dem Extremsportler Hubert Schwarz ab. Die hierbei eingenommenen 40.000 Euro gingen zu einem Teil natürlich an den RTL-Spendenmarathon, wurden allerdings zum anderen Teil der Hilfsorganisation &#8220;Care&#8221; gestiftet (für ein Kinderkrankenhaus). Drei Jahre später nahm Kelly erneut am RTL-Spendenmarathon teil, dieses Mal zusammen mit Freddy Nock. Beide starteten dabei auf einem sogenannten &#8220;Lebensrad&#8221;, einem doppelten Laufrad. Die 135,3 Kilometer sowie die 43.077 Höhenmeter, welche die beiden in nur 24 Stunden zurücklegten, stehen noch immer als Weltrekord. Diese Aktion brachte 50.000 Euro ein – dieser Betrag wurde ebenfalls gespendet.</p>
<p>Seit dem Jahr 2005 ist <strong>Josep Maria &#8220;Joey&#8221; Kelly</strong> mit <strong>Tanja Niethen</strong> verheiratet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter, welche 2006 auf die Welt kam, sowie zwei Söhne, welche 2000 und 2004 geboren wurden. Wie bereits erwähnt, wurde Joey Kelly hauptsächlich als Mitglied der Band Kelly Family bekannt, wo er die E-Gitarre, die Akustikgitarre sowie Schlaginstrumente spielt.</p>
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		<title>Tajsich schafft Sprung zum Ironman Hawaii</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon-News]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Tajsich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer persönlichen Bestzeit hat sich Sonja Tajsich am Sonntag beim Ironman Austria in Kärnten das Ticket für die – inoffizielle – Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Regensburger Profi-Triathletin holt zweiten Platz in Österreich</em></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a rel="attachment wp-att-410" href="http://www.triathlon-deutschland.de/cms/wp-content/uploads/Sonja-Tajsich-Ironman-Kaernten.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="Sonja Tajsich beim Ironman in Kärnten | © Roland Hindl" src="http://www.triathlon-deutschland.de/blog/wp-content/uploads/Sonja-Tajsich-Ironman-Kaernten-100x100.jpg" alt="Sonja Tajsich beim Ironman in Kärnten | © Roland Hindl" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Sonja Tajsich beim Ironman in Kärnten | © Roland Hindl</p></div>
<p>Mit einer persönlichen Bestzeit hat sich Sonja Tajsich am Sonntag beim Ironman Austria in Kärnten das Ticket für die – inoffizielle – Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii gesichert. In einer Zeit von 8:59:54 bewältigte die 33-Jährige die Langdistanz im österreichischen Klagenfurt und wurde Zweite hinter Bella Bayliss (8:50:13). Das Ergebnis reichte der Sportlerin aus Eilsbrunn bei Regensburg, um sich den großen Traum zu erfüllen: die Teilnahme am Klassiker auf Hawaii.</p>
<p>Tajsich toppte sogar noch ihre persönliche Bestzeit, die sie erst im April aufgestellt hatte, um eine knappe halbe Stunde. Damals kam sie – elf Monate nach der Geburt ihrer Tochter – beim Ironman Südafrika mit einer Zeit von 9:27:59 ebenfalls auf den zweiten Platz. Musste sie bei dem Wettkampf in Port Elizabeth noch Lucie Zelenkova ziehen lassen, so hatte Tajsich diesmal die Nase vorn. Zelenkova brauchte in Klagenfurt 9:07:24 und wurde Dritte. Bei den Männern siegte zum vierten Mal in Folge Marino Vanhoenacker in 8:01:38.</p>
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		<title>Tajsich will nach Hawaii</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 20:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon-News]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Tajsich]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonja Tajsich träumt den Traum aller Triathleten: sie will zur Weltmeisterschaft nach Hawaii.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zweite des Ironman Südafrika will sich in Österreich das Ticket zur Weltmeisterschaft sichern</em></p>
<p>Von Roland Hindl</p>
<div id="attachment_400" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a rel="attachment wp-att-400" href="http://www.triathlon-deutschland.de/blog/tajsich-will-nach-hawaii/sonja_tajsich_sa09/"><img class="size-thumbnail wp-image-400" title="Sonja Tajsich beim Ironman Südafrika" src="http://www.triathlon-deutschland.de/blog/wp-content/uploads/Sonja_Tajsich_SA09-100x100.jpg" alt="Sonja Tajsich beim Ironman Südafrika" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Sonja Tajsich beim Ironman in Südafrika</p></div>
<p>Eilsbrunn/Klagenfurt. Sonja Tajsich träumt den Traum aller Triathleten: sie will zur Weltmeisterschaft nach Hawaii. Die nächste Gelegenheit sich das Ticket für den legendären Langdistanztriathlon am 10. Oktober auf der Vulkan-Insel zu sichern, bietet sich am Sonntag (05. Juli). Beim Ironman Austria in Klagenfurt im österreichischen Kärnten will sie sich den Qualifikationsplatz im Frauenfeld sichern. „Ich werde definitiv in Klagenfurt starten und bereite mich sehr gut darauf vor“, kündigte Sportlerin aus Eilsbrunn bei Regensburg nach ihrem fulminanten Comeback im Frühjahr an. Im April war sie Zweite beim Ironman Südafrika geworden und hatte den einen Quali-Platz knapp verpasst.<span id="more-399"></span></p>
<p>Eine Platzierung, die sie sich im Vorfeld nicht unbedingt zugetraut hätte. Obwohl sie nicht nur weiß, wie sich Finishen, sondern auch das Siegen anfühlt. Ihr größter Erfolg liegt gerade einmal drei Jahre zurück: 2006 gewann sie den Ironman Malaysia. Danach legte sie eine Babypause ein, elf Monate nach der Geburt ihrer Tochter war dann der Wettkampf in Port Elizabeth. „Mit einem Platz unter den ersten fünf bin ich zufrieden, Top-3 wäre ein Traum“, sagte sie im Vorfeld. Die Vorbereitung lief gut, das Training hatte sie umgestellt. Ihre Tochter nahm sie zum Laufen in einem speziellen Kinderwagen mit.</p>
<p>Beim Wettkampf dann die Überraschung: Mit einer persönlichen Bestzeit von 9:27:59 bewältigte sie die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und über 42 Kilometer auf der Laufstrecke. Lediglich der Tschechin Lucie Zelenkova (9:16:32) musste sie auf dem Siegerpodest Platz machen „Ich habe alles gegeben und besonders, da ich aus der Babypause kam und mein Training im deutschen Winter absolviert hatte, macht mich mein Ergebnis stolz“, meint Tajsich rückblickend.</p>
<p>Dass die Platzierung auch ein gutes Zeichen für Klagenfurt ist, könnte sich jetzt herausstellen. Denn in Afrika verwies sie die Schottin Bella Bayliss auf die Ränge, die abbrechen musste –, in der vergangenen Saison in Österreich immerhin Zweite hinter der Deutschen Sandra Wallenhorst wurde. Nach dem Wettkampf habe sie sich erst einmal eine Auszeit von vier Wochen genommen, um sich zu erholen, berichtet Tajsich. „Jetzt geht es aber wieder richtig los“, kündigte sie dann an und ließ den Worten durchaus Taten folgen</p>
<p>Beim Regensburg Marathon startete sie über die Halbmarathon-Distanz und kam als zweite Frau über die Ziellinie. Schneller war lediglich Emmily Biwott (1:19:24). Den Duathlon im niederbayerischen Kelheim dominierte sie dagegen<em>. „</em><em>Ein hartes Rennen“, </em>sagte die Siegerin im Ziel. Lediglich ihren letzten geplanten Härtetest, den 2. Globus Steinberger See Triathlon im Oberpfälzer Seenland (Landkreis Schwandorf), musste sie krankheitsbedingt absagen.</p>
<p>Das Ziel Hawaii hat sie dennoch stets vor Augen. Auch wenn es ihr die Konkurrenz in Österreich nicht leicht machen wird. Das Teilnehmerfeld ist groß. Die Veranstaltung erlebt wie Triathlon insgesamt einen Boom. Waren es von 2006 an bis 2008 konstant um die 2400 Anmeldungen, wurde für 2009 ein Rekord aufgestellt: innerhalb von 92 Minuten war der Wettkampf mit 2800 Sportlerinnen und Sportlern aus über 40 Nationen ausgebucht, heißt es von Seiten der Veranstalter.</p>
<p>Sandra Wallenhorst, die im vergangenen Jahr nach Angaben der Veranstalter mit einer Zeit von <strong>8:47:</strong><strong>26</strong> den IRONMAN-Weltrekord erzielte, wird zwar nicht antreten. Aber auf eine alte Bekannte wird Tajsich dennoch treffen: Lucie Zelenkova.</p>
<p>Internet: <a title="www.ironmanaustria.at" href="http://www.ironmanaustria.at" target="_blank">www.ironmanaustria.at</a> und <a href="http://www.sonja-tajsich.com" target="_blank">www.sonja-tajsich.com</a></p>
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